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Offizielle Eröffnung der BSBI

Verfasst von Fabiana Forni

Die Berlin School of Business and Innovation (BSBI) feierte am 6. November in Berlin ihre offizielle Eröffnung. Im Rahmen der feierlichen Veranstaltung wurden die ersten Erfolge der jungen Institution begangen und zukünftige Entwicklungen bekanntgegeben. . 

Die BSBI feierte zu Beginn des Jahres 2018 ihre offizielle Eröffnung, mit Bachelor- und Master-Studiengängen in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Tourismus, Gastgewerbe und Eventmanagement, Marketing, Finanzen, Modevertrieb und Luxusmanagement. Die zweite Immatrikulationswelle der Hochschule fand im Oktober statt, mit über 100 neuen Studierenden aus Indien, Mexiko, Pakistan, Italien, Griechenland, Jordanien, China, Aserbaidschan, dem Libanon, Nepal, Tadschikistan und Frankreich. Derzeit baut die Hochschule ihr Portfolio an Studiengängen und Kollaborationen aus. 

Die Veranstaltung wurde von Alexander Zeitelhack geleitet, der kürzlich zum Dekan der BSBI ernannt wurde und die Vision der Institution in seiner Eröffnungsrede vorstellte. „Unsere Mission ist es, Studierende aus der ganzen Welt auszubilden und in die deutsche Kultur und Wirtschaft zu integrieren.  

Durch die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern aus Bildung und Wirtschaft möchten wir unsere Präsenz in der deutschen Hochschullandschaft ausbauen. Dies wird unseren Studierenden zugutekommen, die Zugang zu vielfältigen Karrierechancen haben und die Wirtschaft des Landes durch die Schaffung von Arbeitsplätzen unterstützen werden.“ 

Als Zeichen für die Bemühungen der BSBI, den Studierenden neue Chancen zu eröffnen, nahmen Vertreter verschiedener Unternehmen und Bildungseinrichtungen sowie des Beschäftigungssektors an der Veranstaltung teil, die die Werte und das Bewusstsein für Innovation der Hochschule teilen. Zu den Hauptrednern zählten Professor Marco De Marco, Dekan der Wirtschaftswissenschaften an der Università Telematica Internazionale UNINETTUNO, und Andreas Gall, Chief Innovation Officer des Red Bull Media House.  

Das Durchschneiden des Bandes zur offiziellen Eröffnung der Hochschule übernahmen die Förderer der BSBI, Seine Königliche Hoheit Prinz Paul-Philippe Hohenzollern von Rumänien und Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Lia von Rumänien. Sie wurden an der Seite von Ihrer Durchlaucht Prinzessin Madeleine von Bentheim und Steinfurt, Ehrenförderin der BSBI, vorgestellt.  

Die Förderer der Hochschule werden der Institution dabei helfen, ihre Vision der inklusiven Wirtschaftspädagogik in die Tat umzusetzen.

Dank ihrer Unterstützung hat die Hochschule das BSBI-Förderstipendium ins Leben gerufen, ein Zuschuss, der deutschen, europäischen und internationalen Studierenden die Möglichkeit geben soll, in Berlin zu studieren.

“Es ist uns wichtig, Hochschulbildung allen zugänglich zu machen, und wir sind davon überzeugt, dass wir erschwingliche Studiengänge schaffen können, die eine hervorragende Lehrqualität und gute Berufsaussichten für unsere Studierenden bieten,“ sagte Alexander. „Mit diesem Stipendium können wir talentierten Menschen die einzigartige Möglichkeit schenken, in Deutschland zu studieren und das Lernerlebnis zu genießen, das wir an der BSBI geschaffen haben.“  

Die Berlin School of Business and Innovation kombiniert herkömmliche Präsenzveranstaltungen mit integriertem Lernen. Die Hochschule arbeitet außerdem mit verschiedenen Partnern zusammen, um den Studierenden gezielte Services, Lernressourcen außerhalb der Hochschule und Karrierechancen zur Verfügung zu stellen.

Sagi Hartov, Mitbegründer und geschäftsführender Präsident der BSBI, erkannte die Unterstützung an, die der Hochschule durch diese Kollaborationen zuteil wird: „Unser Hauptfokus liegt auf unseren Studierenden und wir sind davon überzeugt, dass wir uns über das akademische Angebot hinaus um sie kümmern müssen.

“Durch die Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen kümmern wir uns um alle Aspekte ihrer Studienerfahrung, sodass sie sich ganz auf ihr Studium konzentrieren können. Unsere Partner stellen Gastredner zur Verfügung und ermöglichen Exkursionen und Praktika, um unseren Studierenden eine praktische Vorstellung davon zu vermitteln, wie die von ihnen erlernten Konzepte in echten Unternehmen umgesetzt werden.”