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Hier finden Sie Pressemitteilungen und Ankündigungen, die die Berlin School of Business and Innovation betreffen.

 

Viele deutsche FinTech-Unternehmen vermeldeten lukrative Finanzierungsrunden und suchen trotz der Krise verstärkt nach Mitarbeitern. Darum haben wir uns im Studiengang Masterstudiengangs Finance and Investments angeschaut, welche der 20 größten deutschen FinTechs von Arbeitnehmern am besten bewertet werden. In einer studienplanergänzenden Projektarbeit haben Studierende über 1.050 Mitarbeiterbewertungen der führenden Unternehmen auf den Online-Bewertungsplattformen Kununu und Glassdoor untersucht. Im Anschluss wurde ein Gesamtranking aus den Bewertungen beider Plattformen erstellt. Die Ergebnisse des Projektes finden Sie nachfolgend:

Diese FinTech-Unternehmen beschäftigen die zufriedensten Mitarbeiter 

Plattformübergreifend erhielt das Buchhaltungs-Startup Zeitgold die besten Bewertungen. Überdurchschnittlich zufrieden sind auch die Arbeitnehmer der Bank Raisin. Den dritten Platz 4,4 Sternen belegt das Unternehmen für Vermögensverwaltung Scalable Capital.

Insgesamt scheinen Mitarbeiter der größten deutschen FinTechs mit ihren Arbeitgebern überwiegend zufrieden zu sein. Keines der Unternehmen aus unserer Untersuchung erhielt weniger als drei Sterne.

Das FinTech RatePAY überzeugt in den Kategorien “Führungsebene” als auch “Kultur und Werte” Bewertende haben auf der Plattform Glassdoor außerdem die Möglichkeit, ihren Arbeitgeber nach den Kategorien “Kultur & Werte", "Work-Life-Balance", "Führungsebene", “Vergütung und Zusatzleistungen” sowie “Karrierechancen" zu beurteilen. RatePAY erhielt als einziges Unternehmen die volle Sternen-Bewertung (5 Sterne) in zwei der fünf Kategorien (“Kultur und Werte” sowie “Führungsebene”).

Über die Untersuchung Für die Analyse wurden 20 der größten deutschen FinTech-Unternehmen ausgewählt. Im Anschluss wurde die Bewertung der Unternehmen auf den Online-Bewertungsplattformen Glassdoor und Kununu ermittelt. Die durchschnittlichen Bewertungen wurden für dieses Ranking zusammengelegt. Die Auswahl der Unternehmen erfolgte nach dem Bekanntheitsgrad der entsprechenden Firmen sowie an jüngsten Finanzierungsrunden.

Die Berlin School of Business and Innovation (BSBI) hat heute die Ernennung von Professor Dr. Kyriakos Kouveliotis zum Prorektor und Chief Academic Officer bekannt gegeben.

Professor Kouveliotis verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der internationalen Hochschulbildung als Dozent und Autor sowie in der Wahrnehmung von Führungsaufgaben. Er ist ein versierter Forscher in einer Vielzahl von Disziplinen und hat als Berater im privaten und öffentlichen Sektor gearbeitet.

Er hat in vielen Bildungsorganisationen auf der ganzen Welt gelehrt, darunter die Newcastle University, die University of Sunderland, das Deree College, die University of Indianapolis, das Hellenic Air Force War College und das Hellenic Naval War College, um nur einige zu nennen.

Professor Kouveliotis kam 2019 als Direktor für Programme und Partnerschaft zur BSBI. Als Experte für die Entwicklung neuer Lehrpläne, Programmlehrpläne und den Aufbau neuer globaler Bildungsnetzwerke und Partnerschaften unterstützte er die Schule bei ihrer akademischen Entwicklung.

Als leidenschaftlicher Innovator hat Professor Kouveliotis den Einsatz von Technologien und innovativen Lehrmethoden an der BSBI gefördert, indem er virtuelle Realität einführte und Simulationen organisierte, um den Studenten die Anwendung ihres Wissens in realen Situationen zu ermöglichen.

Unter seiner Leitung rief die Schule im Jahr 2020 die "BSBI - Public Health Society" (BPHS) ins Leben, um gesundheitsbezogenes Wissen mit Studenten und Mitarbeitern zu teilen. Während der COVID-19-Pandemie war er Gastgeber der Webinarreihe "BSBI-Dialoge", die sich auf den Einsatz von Technologie in der Hochschulbildung konzentrierte und an der Experten internationaler Organisationen teilnahmen.

In seinen neuen Aufgaben wird er dazu beitragen, dass sich die BSBI in Deutschland und in der internationalen Hochschullandschaft weiter etabliert, indem er die Schule und ihre Programme für ein globales Publikum von Studierenden und Partnern öffnet.

Über Professor Dr. Kyriakos Kouveliotis

Professor Kouveliotis hat einen von der Universität Newcastle verliehenen Doktortitel in Europäischer Integration und Internationalen Beziehungen. Darüber hinaus besitzt er einen MA in Diplomatie der Lancaster University, ein Zertifikat in Linguistik der Bangor University und einen BA in englischer Literatur und Linguistik der Aristoteles University of Thessaloniki. Darüber hinaus hat er zwei postdoktorale Forschungszyklen abgeschlossen, einen über Entscheidungen und Politikgestaltung und einen über Konfliktlösung und Krisenmanagement.

Er ist ein Experte für die Entwicklung neuer Lehrpläne und Programme sowie für den Aufbau neuer globaler Bildungsnetzwerke und Partnerschaften, wie er es bereits mit Institutionen aus den USA, Großbritannien, Frankreich, Italien, der Schweiz und Irland, aber auch aus Singapur, Indien und Somalia getan hat.

Professor Kouveliotis hat 12 Bücher und Dutzende von wissenschaftlichen Originalartikeln veröffentlicht. Seine Erfolgsbilanz im akademischen Verlagswesen setzt sich aus einer Vielzahl von Arbeiten zu politischen, wirtschaftlichen und pädagogischen Themen zusammen.

Er war auch als wissenschaftlicher Berater des Verteidigungsministers, des stellvertretenden Ministers für Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit und des Generalsekretariats für Kommunikation und Massenmedien der griechischen Regierung tätig. Vor kurzem wurde er vom Bildungsminister zum Mitglied des Verwaltungsausschusses der Griechischen Offenen Universität ernannt. Darüber hinaus hat er verschiedene Professuren in Institutionen auf der ganzen Welt inne; er ist Ehrenrektor des James-Lind-Instituts in Genf (Schweiz), Ehrenkanzler des Longford International College in Irland, Professor an der Universität Uninettuno in Rom (Italien) und Präsident des Atheneum Liberal Studies.

Die Automobilindustrie verzeichnet seit Jahresbeginn nicht nur bei den Verkaufszahlen enorme Einbußen: Aus unserer aktuellen Analyse geht hervor, dass auch das allgemeine Interesse an Autos, gemessen am  Besucheraufkommen auf den Hersteller-Websites, deutlich gesunken ist. In einer studienplanergänzenden Projektarbeit ermittelten wir den Website-Traffic der 15 am stärksten in Deutschland vertretenen Automarken. Nach kontinuierlich sinkenden Zahlen seit Anfang des Jahres verbuchen die Hersteller ab Mai 2020 jedoch wieder einen deutlichen Anstieg der Website-Aufrufe.

 Am stärksten ging das Interesse an der Webseite des Herstellers Nissan zurück: Die Marke verzeichnete im April 65 Prozent weniger Webseiten-Gästen als noch im Monat zuvor. Die Seiten der Autobauer Opel (-59 Prozent) und Peugeot (-46 Prozent) waren ebenfalls mit am meisten betroffen.

Auch die Zahl der KFZ-Neuzulassungen in Deutschland sank nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) von Anfang des Jahres bis April 2020 kontinuierlich. Wie wenigsten Neuzulassungen gab es im April: Verglichen mit März fiel die Zahl der Neuzulassungen im vierten Jahresmonat um fast die Hälfte (-45 Prozent). Im Mai 2020 hingegen stieg die Anzahl der zugelassenen Fahrzeuge um rund 40 Prozent an.

Über die Untersuchung

Die Auswahl der am stärksten vertretenen Autohersteller beruht auf der aktuellen Statistik des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) zum Fahrzeugbestand in Deutschland. Mithilfe des Traffic-Analyse-Tools Similarweb wurde die Zahl der Seitenaufrufe auf die deutschen Hersteller-Homepages für Januar bis Mai 2020 ermittelt. Die Zahl der Neuzulassungen basiert ebenfalls auf den Angaben des KBA.

Berlin, 4. Juni 2020 - Berlin School of Business and Innovation (BSBI) ist seit kurzem offizieller Unterzeichner der globalen Initiative "United Nations - Principles for Responsible Management Education" (UN-PRME).

Die 2007 ins Leben gerufene UN-PRME ist eine Plattform, die darauf abzielt, das Profil der Nachhaltigkeit in Schulen auf der ganzen Welt zu schärfen, um Wirtschaftsstudenten das Verständnis und die Fähigkeit zu vermitteln, wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Wert zu schaffen.

Mit über 650 Unterzeichnern weltweit hat sich die UN-PRME zur innovativsten Initiative zwischen den Vereinten Nationen und managementbezogenen Hochschuleinrichtungen entwickelt. Ziel ist es, das Lernen und bewährte Verfahren zu fördern und letztlich nachhaltige Werte für die Wirtschaft, die natürliche Umwelt und die Gesellschaft insgesamt zu schaffen.

Mit dem Beitritt zur UN-PRME verpflichtet sich BSBI, die sechs Grundprinzipien für die Ausbildung in verantwortungsbewusstem Management - Zweck, Werte, Methode, Forschung, Partnerschaft und Dialog - zu übernehmen.

Professor Dr. J. Manuel Barriga, Leiter des MBA-Programms an BSBI, sagte: "Es ist eine große Freude, Teil dieses Projekts zu sein. Diese Initiative soll den Studierenden hochmodernes Wissen und Fähigkeiten rund um neue nachhaltige Geschäftsmodelle vermitteln und ihnen gleichzeitig helfen, die lebendige Nachhaltigkeitsszene und die Chancen Berlins und Deutschlands zu nutzen".

Die Vision der UN-PRME ist es, die Ziele der nachhaltigen Entwicklung durch verantwortungsbewusste Managementausbildung zu verwirklichen. Die Business Schools spielen eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung der Denkweise und Fähigkeiten zukünftiger Führungskräfte, und BSBI wird nun die Gelegenheit haben, diese Mission zu unterstützen.

Professor Kyriakos Kouveliotis, Provost und leitender Akademiker an BSBI, sagte "Unser Ziel ist es, mehr Inhalte und Aktivitäten in unseren Unterricht rund um die zentralen Themen dieser Initiative aufzunehmen. Dazu gehört die Einführung eines neuen, kritischeren Lehr- und Lernansatzes, der sich auf verantwortungsvolle Managementpraktiken konzentriert, sowie die Integration dieser Themen in unseren Lehrplan“.

Als Teil des umfangreichen UN-PRME-Netzwerks wird BSBI dazu beitragen, die Wirtschafts- und Managementausbildung zu verändern und verantwortungsbewusste Führungskräfte für die Zukunft zu entwickeln. Die Schule wird Zugang zu breiteren Netzwerken und Gastrednern erhalten, die ihre Berufserfahrungen weitergeben, und die Studenten erhalten nun die Möglichkeit, ihre Kontakte zu erweitern und ihre Karriere voranzutreiben.

Professor Barriga vertrat BSBI bei der letzten deutschen Sektion der UN-PRME im Februar und nahm dazu Stellung: "Heutzutage nehmen einige der besten Business Schools der Welt die sechs Prinzipien aktiv auf, um verantwortungsbewusste Ansätze für Wirtschaft, Gesellschaft und Natur zu verankern“.

Als "Basis"-Unterzeichner wird die BSBI alle zwei Jahre über ihre Aktivitäten berichten müssen. Einzelheiten und Informationen über das Festhalten der Schule an dieser Initiative sind auf der Website der Organisation verfügbar.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: https://berlinsbi.com/

In China gilt das Coronavirus zum ersten Mal seit Wochen als weitgehend eingedämmt, doch nun steigt die Sorge um die wirtschaftliche Situation des Landes. Unsere Studierenden haben im Rahmen eines außerschulischen Projektes ermittelt, für welche Exportgüter die Volksrepublik im internationalen Vergleich zuletzt führend war. Dafür analysierten sie über 1.600 Exportschlager aus knapp 100 anerkannten Handelskategorien der Vereinten Nationen, die kein anderer Staat in gleichem Wert exportierte.

Im Kuriositäten-Ranking landen unter anderem Produkte des täglichen Gebrauchs, beispielsweise Toilettenpapier, Pasta und Daunen.

 

 

In der Top Ten der chinesischen Exporte sind vor allem Güter aus den Sektoren Technik und Industrie, jedoch ist das Land nicht nur technisch stark aufgestellt: So ist China zum Beispiel auch Hauptexporteur für Schuhe und Laufsohlen.

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Über die Untersuchung

Für die Analyse wurden über 1.600 Exportschlager aus knapp 100 anerkannten Handelskategorien der Vereinten Nationen untersucht. Nur die Exportgüter Chinas wurden berücksichtigt, die im Jahr 2017 im weltweiten Vergleich auf Platz eins lagen, d.h. kein anderes Land hat mehr Güter dieser Kategorie exportiert. Diese Daten wurden mithilfe von Factfish (www.factfish.com) erhoben. Im Anschluss wurden die Daten mithilfe der UN-Plattform Comtrade (www.comtrade.un.org) auf das Jahr 2018 aktualisiert. Umsatzstarke Produkte, deren Exportwert für 2018 noch nicht angegeben ist, wurden ausgeschlossen. Die Top Ten setzt sich somit aus den ersten zehn Produkten zusammen, deren Exportwert für das Jahr 2018 offiziell vorliegt. Die Wertangaben in US-Dollar wurden zu Angaben in Euro konvertiert (Stand 20.03.2020). Die Auswahl der Kuriositäten erfolgte nach eigener Einschätzung ihrer Relevanz.

 Ob die börsennotierten Top-Unternehmen ihren Angestellten auch gute Arbeitsbedingungen bieten, haben nun Studierende der BSBI untersucht. Dafür fokussierten sie sich auf die zehn umsatzstärksten Unternehmen an der Börse aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und Schweiz.

Als Grundlage für die Analyse dienten Mitarbeiterbewertungen der jeweiligen Konzerne auf dem Evaluationsportal Glassdoor. Insgesamt wurden dabei über 100.000 Bewertungen untersucht. Für den Vergleich berücksichtigten die Studierenden die Kategorien Gesamtbewertung, Work-Life-Balance sowie Karrierechancen.

Die folgende Grafik zeigt die Mitarbeiterbewertungen der 50 untersuchten Top- Unternehmen:

Zudem wurden die Durchschnittswerte der einzelnen Länder berechnet. Deutschland gewinnt in allen bewerteten Kategorien. Alle Ergebnisse sind der folgenden Grafik zu entnehmen:

Über die Untersuchung Die Studierenden der BSBI entnahmen dem Börsenindex die umsatzreichsten Konzerne Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens, Spaniens und der Schweiz. Diese wurden anschließend auf ihre Bewertungen durch die Angestellten auf dem Evaluationsportal Glassdoor hin untersucht. Insgesamt wurden dabei 111.017 Rezensionen erfasst. Unternehmen, die weniger als 100 Bewertungen verzeichneten, oder gar nicht zu finden waren, wurden von der Untersuchung ausgeschlossen. In einem solchen Fall griffen die Studierenden auf das nächste Unternehmen im Index zurück.

Die Technik-Branche gilt trotz ihrer Bemühungen um weibliche Fachkräfte als Männerdomäne. Unsere Studenten haben im Rahmen eines außerschulischen Projektes aktuell 20 Tech-Messen verglichen und untersucht, wie die Quote der weiblichen Speaker auf jeweils zehn deutschen und zehn internationalen Tech-Events im Jahr 2019 ausfiel. Dafür haben sie Events unter die Lupe genommen, zu denen mindestens 70 Speaker geladen waren.

Eine Übersicht der Ergebnisse finden Sie hier:

Insgesamt betrug im Jahr 2019 der Anteil weiblicher Speaker auf deutschen Tech-Messen 29 Prozent. Die Re:publika schneidet dabei am besten ab, die TOA und die Heureka schaffen es ebenfalls in die Top 3. Bei der IFA hingegen lag der Frauenanteil im letzten Jahr unter dem bundesweiten Durchschnitt.

Auf den Tech-Events außerhalb Deutschlands fällt der Anteil weiblicher Speaker mit nur 22 Prozent deutlich geringer aus. Mit immerhin 43 Prozent waren die meisten Frauen dabei auf der EmTech-Konferenz als Sprecherinnen geladen. Cisco Live! belegt mit einem Sprecherinnen-Anteil von nur vier Prozent den letzten Platz des Rankings.

Über die Untersuchung
Für die Analyse haben die Studierenden zehn deutsche und zehn internationale Tech-Messen untersucht, die im Jahr 2019 mindestens 70 Experten als Sprecher geladen haben. Es wurden die Gesamtzahl der Experten und die jeweilige Anzahl weiblicher bzw. männlicher Speaker erfasst, um deren Anteile zu berechnen.

Bei der Vielzahl der zu kaufenden Geschenke und Weihnachtsmarktbesuche kann das Taschengeld knapp werden. Abgesehen von den traditionellen Nebenjobs gibt es im Dezember auch die Möglichkeit, die Haushaltskasse im Weihnachtskostüm aufzubessern. So engagieren zum Beispiel Unternehmen, Vereine und Kitas anlässlich der Weihnachtsfeier Santa Claus-Darsteller, um feierliche Stimmung aufkommen zu lassen.

Da die Nachfrage nach selbsternannten Weihnachtsmännern zurzeit besonders hoch ist, haben die Studenten der BSBI ermittelt, wie es um deren Löhne bestellt ist. Dafür analysierten sie die Preise einer Weihnachtsmänner-Vermittlung in den 20 größten deutschen Städten. 

Eine Übersicht der Ergebnisse finden Sie hier:

Über die Untersuchung

Für die Analyse ermittelten die Studenten der BSBI die Preise für sämtliche Postleitgebiete in den 20 größten deutschen Städten über das Weihnachtsmannbüro und berechnete im Anschluss den Durchschnitt. Die Preise verstehen sich exklusive eventueller Abzüge der Agentur vom Schauspieler-Honorar für den Verwaltungsaufwand und die Vermittlungsgebühr.

Internationale Unternehmensberatungen gelten als herausfordernde Arbeitgeber und sind für Studierende mit einem wirtschaftlichen Abschluss eine spannende Möglichkeit, ihre Karriere zu starten. Studiengänge wie Business Administration and Economics sind ein geeignetes Sprungbrett in den Beruf eines Unternehmensberaters. 

Wir bieten Studierenden die Gelegenheit, außerhalb des Lehrplans an diversen Projekten mitzuwirken. Dieses extrakurrikulare Angebot wurde mit dem Ziel erarbeitet, Studierenden ein tiefergehendes Verständnis von den Strukturen des Arbeitsmarktes in Deutschland zu ermöglichen. Wie die Top 20 der internationalen Beratungsunternehmen, die auch in Deutschland tätig sind, als Arbeitgeber bei den eigenen Mitarbeitern abschneiden, waren das Thema des Projektes im Oktober 2019. Die hier präsentierten Ergebnisse sind von den Studierenden eigenständig recherchiert und ausgewertet worden. 

Die folgende Grafik veranschaulicht die Ergebnisse:

Über die Untersuchung

Für die Analyse wurden Mitarbeiter-Bewertungen der jeweiligen Unternehmensberatungen auf den Online-Portalen Glassdoor und Kununu erfasst. Die hier präsentierte Gesamtnote errechnet sich aus dem Durchschnitt der auf beiden Portalen vergebenen Sterne-Anzahl.

Studiengänge im Check: Das hat das Top-Management deutscher Startups studiert Ob Zalando, SoundCloud oder FlixMobility: Die Führungskräfte in den C-Level-Positionen erfolgreicher deutscher Startups setzen auf ein wirtschaftsorientiertes Studium. Wir haben für Sie die Studiengänge und Studienorte der insgesamt 112 Top-Manager von 22 ausgesuchten deutschen Startups unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse finden Sie hier: Unsere Untersuchung zeigt, dass Studiengänge mit Wirtschaftsbezug zu den beliebtesten in den Führungsetagen der deutschen Top-Startups gehören: Mehr als 70 Prozent der CEOs haben ein betriebswirtschaftliches Studium absolviert. Jeder zehnte Top-Manager wählte den Studiengang Business Administration. Insgesamt wählten 62 Prozent der Top-Manager einen wirtschaftsbezogenen Studiengang. Auch Fachrichtungen wie Computer Science, Industrial Engineering und Finance Management gehören zum Repertoire der Führungsebene.

Berlin School of Business and Innovation officially launches with opening event in Berlin

The school aims to create local employment in higher education, working with academic and business partners to provide far-reaching opportunities for students.

Royal Patronage announced to help guide the future direction of BSBI art programmes.

Berlin, 7 November 2018 – Berlin School of Business and Innovation (BSBI) officially opened on Tuesday 6 November in Berlin. The ceremonial event celebrated the first achievements of the young institution, as well as announcing future developments.

BSBI launched earlier in 2018 with bachelor’s and master’s degrees in business administration; tourism, hospitality and events management; marketing; finance, fashion retail and luxury management. The school welcomed its second intake in October, reaching over a 100 new students coming from India, Mexico, Pakistan, Italy, Greece, Jordan, China, Azerbaijani, Lebanese, Nepal, Tadzhikistan, France; and it is currently expanding its portfolio of courses and collaborations.

The event was hosted by Alexander Zeitelhack, recently appointed Associate Dean at BSBI, who outlined the vision of the institution in his opening speech. “Our mission is to educate, train and integrate students from all over the world into the German culture and economic landscape.

“Working with international educational and commercial partners, we aim to grow our presence in the higher education sector in Germany. This will benefit our students, who will have access to many career opportunities, and support the industry in the country by generating employment.”

As a testament to BSBI’s commitment in opening new opportunities to students, the event saw the participation of representatives of businesses, education providers and employment sector who share the schools’ values and attention for innovation. The keynote speakers included Professor Marco De Marco, Dean of Economy Faculty at International Telematic University UNINETTUNO, and Andreas Gall, Chief Innovation Officer at Red Bull Media House.

The ribbon cutting ceremony marking the official opening of the school was led by His Royal Highness Prince Paul Philippe Hohenzollern of Romania and Her Royal Highness Princess Lia of Romania, Patrons of BSBI. They were introduced alongside Her Serene Highness Princess Madeleine of Bentheim and Steinfurt, Honorary Patron of BSBI.

The school’s patrons will play an instrumental role in helping the institution deliver its vision of inclusive business education. Thanks to their support, the school has launched the BSBI Patron Scholarship, a grant designed to give domestic, European and international students the opportunity to study in Berlin.

“We believe in making higher education truly accessible for everybody, and we are confident that we can create affordable programmes that deliver in quality and employment prospects for our students,” said Alexander. “With this scholarship, we can offer talented individuals the unique opportunity to study in Germany and enjoy the learning experience we have created at BSBI.”

Berlin School of Business and Innovation combines traditional classroom-based teaching and blended learning. The school also works with several partners to provide students with dedicated services, learning resources outside the classroom and career opportunities.

Sagi Hartov, Executive Chairman and Co-Founder of BSBI, recognised the support given to the school by these collaborations: “Our students are our main focus and we believe that we need to provide for them beyond the academic offer.

“Working with leading companies we ensure every aspect of their experience is taken care of, so that they can truly focus on their studies. Most importantly, our partners provide guest speakers, visits and internships to give our students a practical understanding of how the concepts they are learning apply to real businesses.”

For more information, please visit https://berlinsbi.com/

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About Berlin School of Business and Innovation

The Berlin School of Business and Innovation (BSBI) is located in the heart of Berlin, on Potsdamer Strasse. The cosmopolitan Schöneberg area will provide graduates with the opportunity to be close to some of the biggest international corporations, enhancing their chances to become exceptional leaders in their chosen field.

Every course is designed with three principles in mind – Enterprise, Leadership and Success – which is why each programme focuses on improving practical business skills and understanding of the industry. Students will receive the tools and information they need for professional success, as well as support from industry focused academics who are at the top of their field. They will also benefit from extensive career support for guidance and advice.

Berlin School of Business and Innovation appoints Alexander Zeitelhack as Associate Dean

Berlin, 26 October 2018 – Berlin School of Business and Innovation (BSBI) has today announced the appointment of Alexander Zeitelhack to the position of Associate Dean.

Alexander Zeitelhack has more than 30 years of experience in management and communication. After a humanistic education and further studies in economics, he graduated in business administration in Nuremberg and then started his career in the media industry. 

Holding leading roles in broadcasting corporations and media companies, Alexander developed a keen interest in new media, digital disruption and the future of work. He has also been teaching media management, future research and social entrepreneurship at the Ohm University in Nuremberg for 25 years, where he held the position of Managing Director from 2009 to 2013.

Berlin School of Business and Innovation officially launched in 2018, with Bachelor’s and Master’s programmes in business administration, marketing, finance, tourism, hospitality events management, and fashion retail. The school welcomed its first intake earlier this year, and is looking to attract more domestic and international students under Alexander’s academic leadership.

“Strong ties with the German culture and business landscape, a portfolio of international programmes and social entrepreneurship are the driving forces at BSBI,” said Alexander, commenting on his appointment. “The school also has a keen academic focus on students, engaging them inside and outside the classroom to develop a sense of community beyond their studies.

“BSBI aims to add value to the students’ learning experience through key academic and business partnerships, helping them realise their potential. I am looking forward to giving my contribution to delivering this mission.” 

As an entrepreneur and consultant, Alex is a specialist in visionary thinking and innovative concepts, resources that are at the core of BSBI future plans. Sagi Hartov, Executive Chairman at BSBI, said, “Our vision is to offer a learning experience focused on entrepreneurship, leadership and employability.

“We are happy to welcome Alexander to our team. His extensive experience and passion for innovation will help driving the growth of our institution, attracting domestic and international students,” added Mr Hartov.

For more information, please visit https://berlinsbi.com/

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About Berlin School of Business and Innovation

The Berlin School of Business and Innovation (BSBI) is located in the heart of Berlin, on Potsdamer Strasse. The cosmopolitan Schöneberg area will provide graduates with the opportunity to be close to some of the biggest international corporations, enhancing their chances to become exceptional leaders in their chosen field.

Every course is designed with three principles in mind – Enterprise, Leadership and Success – which is why each programme focuses on improving practical business skills and understanding of the industry. Students will receive the tools and information they need for professional success, as well as support from industry-focused academics who are at the top of their field. They will also benefit from extensive career support, guidance and advice.

Berlin School of Business and Innovation welcomes first students to its Global MBA

The school offers a portfolio of affordable undergraduate and postgraduate programmes to launch international careers.

Berlin, 15 June 2018 – Berlin School of Business and Innovation (BSBI) has welcomed the first students to its Global MBA programme in the German capital, officially launched earlier this year.

Students arrived in Berlin to be introduced to the school by the Senior Programme Manager Beate Appel, receiving useful information on the courses and all the services that will be provided throughout their studies. Following the induction they took part in a study week dedicated to German language and culture, to then start their lessons in early June.

BSBI officially launched in 2018, with programmes of bachelors and master in business administration, marketing, finance, tourism, hospitality events management, and fashion retail. These first candidates will all study for the Global MBA, a programme designed to build a career in international business giving learners a truly global perspective.

Sagi Hartov, Managing Director at BSBI, said: “We are excited to welcome our first students here in Berlin. This is a highly sought after destination for higher education, and we are happy to see that our academic offer has already been able to attract candidates eager to further their studies with us.

“At BSBI we are truly committed to helping our students build a successful future. Our goal is to create new opportunities and provide them with a platform to excel in their chosen field, offering affordable quality education with career oriented programmes that will equip them with the necessary skills to become accomplished professionals.”

The Berlin School of Business and Innovation’s postgraduate programmes have been selected among those offered by Università Telematica Internazionale UNINETTUNO. The programmes will be delivered by BSBI faculty through a blended method of on-campus lectures and study activities in Berlin, as well via the UNINETTUNO e-learning platform and didactic model.

To deliver a complete and inclusive educational experience, BSBI works in collaboration with several international institutions. The Language Gallery (TLG) will provide the German language classes for students across all courses, whilst e-learning provider InterActive Pro will support with the online delivery.  

All courses use hands-on teaching methods, such as case studies, visits to businesses, guest speakers, and classroom discussions. Students will be provided with free German language lessons, and will also undertake an internship within the relevant sector to enhance their understanding of the German workplace.

Further assistance will be provided by a wide range of services, including student support, employability counselling and career guidance.

“We want our graduates to be able to enter the job market as highly qualified professionals, and we will be helping them throughout their studies and after their graduation,” added Mr Hartov.

For more information please visit: https://berlinsbi.com/ 

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About Berlin School of Business and Innovation

The Berlin School of Business and Innovation (BSBI) is located in the heart of Berlin, on Potsdamer Strasse. The cosmopolitan Schöneberg area will provide graduates with the opportunity to be close to some of the biggest international corporations, enhancing their chances to become exceptional leaders in their chosen field.

Every course is designed with three principles in mind – Enterprise, Leadership and Success – which is why each programme focuses on improving practical business skills and understanding of the industry. Students will receive the tools and information they need for professional success, as well as support from industry focused academics who are at the top of their field. They will also benefit from extensive career support for guidance and advice.