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Fahrgäste, die bei der Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in Berlin keine Masken oder Mund- und Nasenschutz tragen, können nun wegen Verstoßes gegen die COVID-19-Bestimmungen mit einer Geldstrafe von mindestens 50 Euro belegt werden. Die BSBI fordert alle Studentinnen und Studenten dringend auf, die Vorschriften zu befolgen und in allen öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften Mund- und Nasenschutz zu tragen.

Bitte beachten Sie, dass die BSBI auch von den Studierenden und Mitarbeitern erwartet, dass sie auf dem Campus einen Mund- und Nasenschutz tragen. Wir werden keine Geldstrafen verhängen, aber das Personal wird die Studenten, die sich nicht daran halten, daran erinnern, sich an die Vorschriften zu halten.

'Corona-Warnung' App gestartet

Das Robert-Koch-Institut (RKI), Deutschlands öffentliches Gesundheitsinstitut, hat die Corona-Warn-App für Deutschland gestartet. Die App soll dem Land im Kampf gegen COVID-19 helfen, ähnlich wie soziale Distanzierung, Hygienemaßnahmen und Gesichtsmasken. Ziel ist es, potenzielle Infektionsketten schnell aufzuspüren und zu durchbrechen. 

Wie funktioniert die App?

Die App erinnert sich an Ihre Begegnungen mit anderen und sendet Ihnen eine Benachrichtigung, wenn Sie Kontakt mit einer infizierten Person hatten. Sie sammelt jedoch zu keinem Zeitpunkt Informationen über die Identität ihrer Benutzer. Die Privatsphäre der Benutzerinnen und Benutzer ist absolut geschützt - wer Sie sind und wo Sie sind, bleibt anonym.

Die App herunterladen
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- Für Apple-Smartphones

Reise-Updates

Die EU hat 14 Länder benannt, deren Bürger ab Mittwoch, dem 1. Juli, in die EU einreisen dürfen - darunter auch Algerien, Australien, Kanada, Georgien, Japan, Montenegro, Marokko, Neuseeland, Ruanda, Serbien, Südkorea, Thailand, Tunesien und Uruguay.

China kann in diese Liste aufgenommen werden, dies ist jedoch von der Bestätigung der Gegenseitigkeit abhängig. Diese Liste der "sicheren" Länder wird von der Bundesregierung alle zwei Wochen überprüft und aktualisiert.

Reisen innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten und der Schengen-Länder (Island, Liechtenstein, Norwegen* und Schweiz) sowie in das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, Andorra, Monaco, San Marino und Vatikanstadt sind möglich.

Von allen nicht unbedingt notwendigen Reisen in/aus einem Nicht-EU-Land wird bis Montag, den 31. August 2020, dringend abgeraten. Für alle, die vor diesem Datum reisen müssen, ist es sehr wahrscheinlich, dass es Quarantänemaßnahmen geben wird, die Sie bei der Ankunft am Zielort einhalten müssen. BSBI empfiehlt dringend, dass Sie sich vor der Buchung einer Reise sowohl mit dem deutschen Außenministerium als auch mit Ihrem Ziel-/Abreiseland in Verbindung setzen.

Derzeit wurde keiner unserer Mitarbeiter oder Studierenden positiv auf das Coronavirus getestet. Wir haben Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass das Risiko für unsere Mitarbeiter und Studierenden so gering wie möglich ist, indem wir den Campus geschlossen haben und die Durchführung der Kurse online erfolgt.

Am 12. März 2020 hat die BSBI Ihren Campus noch vor Ankündigung der Beschränkungen geschlossen. Innerhalb von 24 Stunden haben wir dann alle unsere Studiengänge in Online-Kurse umgewandelt, damit unsere Studierenden weiter lernen können und gleichzeitig das Risiko der Verbreitung des Virus minimiert wird.

Laut der Regierung soll der Campus ab 20. April 2020 wieder geöffnet werden

Der Campus ist derzeit geschlossen. Alle unsere Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice, es besteht jedoch in Notfällen die Möglichkeit persönliche Treffen mit Mitarbeitern zu vereinbaren.

Den Studierenden wird derzeit die Möglichkeit geboten, ihren Studienanfang zu verschieben. Das ist ein einfacher Prozess, der keine Auswirkungen auf Ihr Studium haben wird.

Wir ermöglichen ein späteres Ankunftsdatum bis zum 3. Juli 2020 für Studierende, die geplant hatten im Mai 2020 mit dem Studium zu beginnen.

Die BSBI ist sich bewusst, dass in vielen Ländern derzeit Ausgangssperren existieren, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Das könnte bedeuten, dass Sie Ihr Visum nicht erhalten oder nicht nach Deutschland fliegen können. Aus diesem Grund haben wir ein späteres Ankunftsdatum (3. Juli) für unsere Immatrikulation im Mai 2020 festgelegt. Das bedeutet, dass Sie auch dann noch für das im Mai 2020 beginnende Semester immatrikuliert werden können, wenn Sie später in Deutschland eintreffen.

Wenn Sie aufgrund der Krise kein Visum erhalten können, haben Sie alternativ die Möglichkeit, Ihre Einreise auf einen späteren Zeitpunkt, z.B. Oktober 2020 oder Februar 2021, zu verschieben.

Die BSBI ermutigt Studieninteressierte nach wie vor, sich um einen Studienplatz zu bewerben, da die Anzahl der Plätze für die kommenden Semester begrenzt ist. Wir haben verschiedene Maßnahmen ergriffen, darunter die Verschiebung des Studienbeginns und die Möglichkeit, die Einführung für Erstsemester mit unseren Live-Webinaren und Vorlesungen online zu beginnen. Sobald die Grenzen wieder offen sind, werden wir wie gewohnt unsere Kurse wieder als Präsenzveranstaltungen anbieten.

Die BSBI aktualisiert ihre Webseite ständig, um zu gewährleisten, dass unsere Studierenden und Studieninteressierten über die von uns ergriffenen Maßnahmen informiert sind. Sie können unseren Newsroom besuchen, um sich auf dem Laufenden zu halten: https://berlinsbi.com/newsroom/

Die BSBI verfügt über ausgebildete Berater und Geschäftspartner und daher empfehlen wir immer, zuerst mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Falls Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte an info@berlinsbi.com.

Soziale Distanzierung

Jede Person ist dazu angehalten, die physisch-sozialen Kontakte zu anderen Menschen auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. In der Öffentlichkeit ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller betonte, dass die soziale Distanzierung im Kampf gegen die Pandemie von zentraler Bedeutung sei.

 

Gesichtsmasken

Bei der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs und beim Einkaufen ist es nunmehr für die Bürger aller Altersgruppen, wenn möglich auch für Kinder, verpflichtend einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Bitte beachten Sie, dass damit nicht Masken gemeint sind, die von medizinischem Fachpersonal in Krankenhäusern verwendet werden (FFP3-, N95- oder FFP2-Masken). Stattdessen können eine einfache Gesichtsmaske, ein Schal oder ein Tuch verwendet werden, um Mund und Nase zu bedecken.

Informationen zum korrekten Anlegen, Verwenden und Entsorgen von Gesichtsmasken finden Sie in den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation: https://www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/advice-for-public/when-and-how-to-use-masks

 

Geschäfte, Einkaufszentren und Kaufhäuser dürfen wieder öffnen

Läden, Kaufhäuser und sogar Einkaufszentren dürfen Verkaufsflächen von bis zu 800 m² wieder öffnen. Sie müssen jedoch sicherstellen, dass die Abstands- und Hygienevorschriften eingehalten werden. In Einkaufszentren (Malls) gilt eine Besucherhöchstgrenze von einem Besucher pro 20m². Der Senat betont, dass die Bürgerinnen und Bürger jedoch nicht übermäßig oder unnötig einkaufen gehen sollten, nur weil die Geschäfte wieder geöffnet sind.

 

Großveranstaltungen sind bis zum 24. Oktober 2020 untersagt

Bis zum 31. August 2020 sind Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern untersagt.

Bis zum 24. Oktober 2020 sind Veranstaltungen mit mehr als 5.000 Teilnehmern untersagt.

 

Zoos, Museen und Bibliotheken dürfen wieder öffnen

Zoos, Museen, Gedenkstätten und Bibliotheken dürfen ab dem 4. Mai 2020 wieder geöffnet werden. Voraussetzung dafür ist, dass diese Einrichtungen Hygienevorschriften und eine soziale Distanzierung zwischen den Besuchern durchsetzen müssen.

Sportanlagen im Freien dürfen geöffnet werden, Fitnessstudios bleiben jedoch geschlossen.

Individualsport wie z.B. Joggen ist erlaubt, und ab Montag, den 27. April 2020, dürfen private Sportanlagen im Freien wieder geöffnet werden. Mannschafts- und Gruppensportarten bleiben verboten, und auch Fitnessstudios müssen bis auf weiteres geschlossen bleiben.

Bitte beachten Sie, dass sich die schrittweise Öffnung der Schulen ab dem 4. Mai 2020 zurzeit nur auf die Grund- und Sekundarschulen bezieht. Sie gilt nicht für Universitäten. Bislang liegen uns keine weiteren Informationen des Berliner Senats darüber vor, wann die Universitäten wieder geöffnet werden dürfen. Daher bleibt der BSBI-Campus bis auf weiteres geschlossen. Die Mitarbeiter des BSBI werden die Studierenden weiterhin online unterstützen.

Ausnahmen wurden für einige BA-Prüfungen gemacht; die betroffenen Studierenden haben entsprechende separate Informationen erhalten. Derzeit können nicht alle Prüfungen durchgeführt werden, aber die Studierenden erhalten mindestens drei Wochen im Voraus eine Ankündigung, falls sie zur Teilnahme an einer Prüfung auf dem Campus aufgefordert werden.

In Ausnahmefällen bietet die BSBI Notfalltermine zum Thema Finanzierung und SERS-Visumunterstützung (nur für Studierende mit Studienbeginn im Februar 2020) auf dem Campus an. Wenn Sie einen Notfalltermin vereinbart haben, müssen Sie pünktlich auf dem Campus erscheinen und eine Gesichtsmaske tragen. Bitte begeben Sie sich ohne vorherige Terminvereinbarung nicht auf das Campusgelände.

Bei Fragen zu diesen Maßnahmen wenden Sie sich bitte an info@berlinsbi.com.